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Der Kampf gegen
Armut und Ausgrenzung – Soziale Arbeit in Zeiten der Krise |
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Zweiter internationaler Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit SGSA vom 21. – 23. März 2010 im Kongresszentrum Genf |
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Grusswort der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit (SGSA) Das Jahr 2010 wurde von der Europäischen Union zum "Jahr des Kampfes gegen Armut und soziale Ausgrenzung" deklariert. Zur gleichen Zeit erleben wir eine tiefgreifende Wirtschafts- und Finanzkrise, in deren Folge sich die Frage nach Armut und Ausgrenzung pointiert stellt. Die Schweizerische Gesellschaft für Soziale Arbeit hat daraufhin beschlossen, dieses Thema für den diesjährigen Kongress zu wählen und in Bezug zur Sozialen Arbeit zu stellen. Was wird aus der Sozialen Arbeit in Zeiten der Krise? Ob persönliche, familiäre oder gesellschaftliche Krise, ist die soziale Arbeit nicht immer mit Armut und Ausgrenzung beschäftigt? Aber ist die Krise nicht eine tiefer gehende Krise, welche die Gesellschaft in all ihren Dimensionen herausfordert und die Frage nach der Rolle und der Kapazität der Sozialen Arbeit nochmals anders stellt. Mit diesen thematischen Herausforderungen konfrontiert, haben mehr als hundert Forscher/innen, Praktiker/innen, Lehrende der Sozialen Arbeit und verwandten Disziplinen Beiträge zur Diskussion während diesen zwei Tagen angeboten. Ihre Arbeit umfasst viele Themen rund um die Beziehung zwischen der Sozialen Arbeit, der Zivilgesellschaft und der Sozialpolitik. Die theoretischen Entwicklungen und die Handlungsoptionen, die sich aus der Forschung und der Erfahrung im Feld abzeichnen, werden sicher zu anregenden Diskussionen zwischen den Teilnehmenden führen. Im Namen des Vorstands der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit wünschen wir allen Teilnehmenden einen interessanten Austausch von Wissen und Erfahrungen. Vielen Dank auch der Fachhochschule Westschweiz für die finanzielle Unterstützung und der Hochschule für soziale Arbeit in Genf für ihre finanzielle und logistische Unterstützung. Annegret Wigger, Co-Präsidentin SGSA Peter Sommerfeld, Co-Präsident SGSA Sabine Voélin, Mitglied des Komitees der SGSA |
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Grusswort der Hochschule für soziale Arbeit in Genf (HETS) Der interregionale Dialog ist wesentlich für die Schweiz und muss die Sprachgrenzen überschreiten. Es ist also eine echte Herausforderung für die SGSA, die Auseinandersetzung mit der Berufspraxis, sowie die Konfrontation von Ideen und Auffassungen im Hinblick auf unterschiedliche theoretische und wissenschaftliche Deutungen der sozialen Realität zu fördern. In diesem Sinn erfreut es uns natürlich besonders, den zweiten Kongress der SGSA in der Romandie, und insbesondere in Genf - in der internationalen Stadt par excellence - zu empfangen. Mit einem Wunsch: dass die Teilnehmer/innen dieser Veranstaltung - Professionelle und Experten und Expertinnen der Sozialen Arbeit, Dozierende unserer Hochschulen, Forscher/innen und Theoretiker/innen der Sozialen Arbeit - in diesem Kongress neue Impulse finden, die ihnen erlauben, die Öffnung des akademischen Dialogs weiterzuführen, sowie innovative soziale Interventionen zu initiieren, als Antwort auf die Herausforderungen der wirtschaftlichen Krise. Pierre-Yves Troutot, Direktor |
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Fachlichkeit in Praxis und Wissenschaft |
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Schweizerische Gesellschaft für Soziale Arbeit / Société suisse de travail social |
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SGSA/SSTS 22.11.2009 |